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	<description>Vertiefung Mediale Künste</description>
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		<title>Verschwinden Sie!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitnik]]></category>
		<category><![CDATA[KRCF]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Knowbotic Research und !Mediengruppe Bitnik bei Hacking the City im Folkwang Museum Essen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hacking the City ist ein Ausstellungsprojekt des Folkwang Museum in Essen, dass sich nicht auf den Museumsraum beschränkt, sondern durch Aktionen und Präsentation in der Stadt und im Netz, die Grenze zwischen Museum und Stadt infrage stellt. Daran beteiligung sind u.a. Knowbotic Research und Bitnik.</p>
<p>Infos unter <a href="http://www.hacking-the-city.org">www.hacking-the-city.org</a></p>
<p><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/08/pizza_stern.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1123" title="Verschwinden Sie!" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/08/pizza_stern-297x300.png" alt="Verschwinden Sie!" width="297" height="300" /></a></p>
<h3>knowbotic research, Verschwinden Sie!</h3>
<p>Versuche mit einem Pizzaservice, leeren Anweisungen und 3 Tarnanzügen in Schliessfächern</p>
<p>kopiere, anweisungen zum verschwinden ohne spuren zu hinterlassen<br />
sich selbst los werden, keine identität mehr wollen, ein subjekt ohne gesicht werden,<br />
abtauchen ohne referenz auf sich selbst oder auf etwas anderes.<br />
anonym werden, um präsent zu werden. ununterscheidbar werden, keine anerkennung mehr wollen, wie der nebel zu werden, nicht mehr identifzierbar, aber offen fuer das gemeinsame. abzutauchen, um hier zu sein. anwesend, ständige nacktheit der körper,<br />
das tier sein lassen.<br />
eine formel finden, unwahrnehmbar werden, den geschmack an was auch immer finden. ein beliebiges gespenst des eigenen erscheinens werden. ein maskiertes nichts.<br />
sich entziehen ist nicht nichts.</p>
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		<title>Too Big To Fail / Too Small To Succeed</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitnik]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitnik-Ausstellungen in Zürich und London]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1110" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/08/UBSluegt_b.jpg"><img class="size-full wp-image-1110" title="UBS lügt" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/08/UBSluegt_b.jpg" alt="" width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">!Mediengruppe Bitnik, UBS Lügt, Foto: Florian Bachmann, 2009</p></div>
<p>Im Anschluss an eine Residency in London zeigt die !Mediengruppe Bitnik (Carmen Weisskopf und VMK-Mitarbeiter Domagoj Smoljo) aktuell in Zürich und London die Ausstellung &#8220;Too Big To Fail / Too Small To Succeed&#8221;. Dabei stehen parasitäre Strategien im urbanen Raum im Umgang mit den Finanzsystemen nach der Krise im Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://www.lescomplices.ch">Les Complices*</a><br />
Anwandstrasse 9<br />
8004 Zürich</p>
<p>Eröffnung: Mittwoch, 25. August 2010, ab 18h<br />
Ausstellung bis 18. September 2010<br />
Do, Fr, Sa : 14 &#8211; 18h</p>
<p><a href="http://www.spacestudios.org.uk/whats-on/exhibitions/-mediengruppe-bitnik-too-big-to-fail-too-small-to-succeed">SPACE</a><br />
Courtyard and Mare Street Advertising Billboard<br />
129 131 Mare Street, London E8 3RH</p>
<p>3 Sep &#8211; 2 Oct<br />
Private View 2 Sep 6.30-9pm</p>
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		<title>Stipendium für Kunstvermittlung an Yvonne Volkart</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Dozent]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VMK Gastdozentin wurde von der Stadt Zürich für ihre kuratorische Tätigkeit ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Zürich hat Yvonne Volkart, Co-Kuratorin der Shedhalle und VMK Gastdozentin, mit dem Stipendium für Kunstvermittlung ausgezeichnet.</p>
<p>Quelle und weitere Infos: <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2010/juli/100723a.html">www.stadt-zuerich.ch</a></p>
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		<title>Acknowledgement – John Coltrane</title>
		<link>http://vmk.zhdk.ch/news/events/1100</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Audio-Video Aufführung von Alexander Tuchacek am 31. Juli 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Elektromagnetischen Sommers 2010 von <a href="http://www.lora.ch">Radio LoRa</a> zeigt Alexander Tuchacek am 31. Juli eine audiovisuelle Performance bei bei <a href="http://starkart.ch">Starkart</a>, Brauerstrasse 126, 8004 Zürich. Beginn ist um 22 Uhr. Das vollständige Programm des Elektromagnetischen Sommers gibt es <a href="http://www.lora.ch/ueberuns/projekte/elektromagnetischer-sommer/226-der-elektromagnetische-sommer-2010">hier</a>.</p>
<p><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/07/coltrane.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1103" title="Acknowledgement – John Coltrane" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/07/coltrane-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>A Love Supreme ist das berühmteste und erfolgreichste Album des Jazzmusikers John Coltrane. Das in Form einer Suite komponierte Werk gilt bis heute als Coltranes Meisterwerk. Es wurde 1964 im Studio eingespielt und war die Abwendung von den überkommenen musikalischen Klischees der Bebop Aera, von klassischen Lied und Akkordprogressionen hin zu modalen Improvisationen, die aus einer Auseinandersetzung mit arabischer und indischer Musik resultierten.</p>
<p>Gleichzeitig markiert diese Schallplatte auch diesen kurzen Zeitabschnitt zwischen Be-Hardbob und Freejazz und kollektiver Improvisationskonzepte. Aus dieser Zeit gibt es nur einen einzigen Livekonzert-Videomitschnitt, der vom französischen Fernsehen beim Festival in Antibes am 26. Juli 1965, fast genau vor 45 Jahren, aufgezeichnet wurde. Das Material ist lange verschollen gewesen jetzt ist aber auf Youtube ein kurzer unvollständiger Ausschnitt des Stücks &#8220;Acknowledgement&#8221; aufgetaucht.</p>
<p>In einer ca. 30-minütigen Video-Audio-Performance werde ich mir das historische Material erneut vornehmen. Es wird durch Entschleunigung und mikroskopische Untersuchung auf Klänge, Variationen und Rythmen untersucht. Ich werde damit selbst improvisieren und mich auf die Suche nach Resonanzen in dieser historischen Aufnahme machen. Für die Aufführung spezielle, wurde eine Software entwickelt, die das Improvisieren und zeitliche untersuchen in Echtzeit möglich macht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://knowbotic.ath.cx/?p=310">http://knowbotic.ath.cx</a></p>
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		<title>transmediale + Vilém Flusser Theory Award 2011 &#8211; Call for Entries</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>

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		<description><![CDATA[Nils Röller ist Mitglied der Jury für den Theoriewettbewerb des Festivals transmediale 2011. Werke für alle Kategorien können bis zum 31. Juli 2010 eingereicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/07/11210_1.gif"><img class="size-full wp-image-1092" title="Vilém Flusser" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/07/11210_1.gif" alt="" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Vilém Flusser</p></div>
<p>Der Vilém Flusser Theory Award (VFTA) fördert innovative medientheoretische und praxisbasierte Forschungsprojekte, die aktuelle Positionen digitaler Kunst und Kultur vorstellen. In der Tradition des kulturellen Nomaden Vilém Flusser verstehen wir dies als ein Denken, Handeln und Begreifen vom Unbekannten her, als Aufforderung, &#8220;Hals über Kopf in den Abgrund des Unbekannten zu springen&#8221;, um die sich schnell ändernden technischen und gesellschaftlichen Bedingungen der digitalen Kunst und Kultur zu begreifen. Die wissenschaftliche wie künstlerische Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Medienformen folgt daher dem Bemühen, das diskursive Vokabular im Sinne eines uneingeschränkten Denkens zu erweitern und neue Formen der Visualisierung, der Analyse und der Interpretation zu ermöglichen. Gesucht werden Projekte, Positionen und Texte die jenseits festgefügter Methoden einen transdisziplinären Kontext zwischen kunstbasierter Forschung und medientheoretischem Diskurs schaffen. Der Vilém Flusser Theory Award wird seit 2008 gemeinsam mit dem Vilém_Flusser_Archiv der Universität der Künste in Berlin (UdK) vergeben.</p>
<p>Jurymitglieder des Vilém Flusser Theory Award 2011 sind Marcel René Marburger (Köln), Nils Röller (Zürich), Carolyn Guertin (Austin), Alex Galloway (New York)</p>
<p>Neben dem Vilém Flusser Theory Award wird ausserdem der transmediale Award für künstlerische Arbeiten und erstmals der Open Web Award Internet-Projekte vergeben.</p>
<p>Quelle und weitere Informationen: <a href="http://www.transmediale.de/de/node/12943/">www.transmediale.de</a></p>
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		<title>International Flusser Lectures Day</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. Juni 2010 an der Universität der Künste Berlin mit Nils Röller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/06/IFLD_2010.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1084" title="International Flusser Lectures Day" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/06/IFLD_2010-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Datum: 30. Juni 2010<br />
Uhrzeit: 15:00<br />
Ort: Aula Haus Salomon, Universität der Künste Berlin, Grunewaldstr. 2-5, 10823 Berlin<br />
Eintritt: frei</p>
<p>Zu Ehren Vilém Flussers &#8211; im Mai wäre sein 90. Geburtstag gewesen &#8211; veranstaltet das _Vilém_Flusser_Archiv am 30. Juni 2010 ab 15.00 einen International Flusser Lectures Day. Die International Flusser Lectures sind ein Projekt des _Vilém_Flusser_Archivs, das 1999 an der Kunsthochschule für Medien in Köln von Siegfried Zielinski initiiert wurde und seit 2007 an der Universität der Künste Berlin weitergeführt wird. Mit den Lectures hält das Archiv das geistige Lebenswerk Vilém Flussers und sein anregendes Potential lebendig und setzt es mit aktuellen Entwicklungen der Geistes- und Naturwissenschaften in Beziehung. Erstmals werden drei Vorträge an einem Tag veranstaltet und geben somit den Vortragenden die Möglichkeit zu einem direkten, gegenseitigen Austausch ihrer kultur- und medienphilosophischen Ansätze. Auf diese Weise wird mit dem International Flusser Lectures Day Vilém Flussers Philosophie und seiner Theorie des Dialogs in praktischer Ausführung diesmal besondere Aufmerksamkeit geschenkt.</p>
<h2>Programm</h2>
<p>15.00<br />
Claus Pias: Maschinen &#8211; Sprachen<br />
Seit 1945 ist Sprache nicht mehr nur Gegenstand der Philosophie und der Linguistik, sondern auch der Informatik. Insbesondere mit der Maschinellen Übersetzung (MT) entstehen dort eigene Theorien von Sinn und Bedeutung, Grammatik, Syntax und Lexik, Weltwissen und Ambiguität. Dabei entsteht zugleich ein Grenzverkehr zwischen Informatik und Philosophie (Ernst von Glaserfeld, Noam Chomsky u.a.) Im Zentrum des Vortrags steht daher die frühe Geschichte der Maschinellen Übersetzung, mit Abstechern zu Computerlyrik, Primatenforschung und anderen vermeintlichen Seitenwegen.</p>
<p>16:30<br />
Nils Röller: Empfindungskörper<br />
Am Rande des Selbstmords entdeckt Vilèm Flusser Kant und den Neokantianismus. Er beschreibt diese Entdeckung als entscheidende Wende. Der Vortrag fragt, inwiefern ein philosophiegeschichtlicher Diskurs, der zunächst denkbar weit entfernt von existentiellen Fragestellungen argumentiert, in einer Situation der Krise produktiv werden kann für ein Philosophieren in der Bodenlosigkeit. Dieses Philosophieren in der Bodenlosigkeit entwickelt medientheoretische Ansätze, die das Verhältnis von Denken, Fühlen und medialem Handeln modulieren.</p>
<p>18:00<br />
Florian Rötzer: Utopie des Spiels oder das Leben als Spiel<br />
Die Wirklichkeit oder das Leben sind vielleicht kein Spiel, aber beides lässt sich als Spiel betrachten, das die Menschen mitspielen müssen, wobei sie sich als Virtuosen, Zocker, Verlierer oder Verweigerer positionieren müssen. Vermutlich ist das Zurücktreten aus der vermeintlichen Wirklichkeit und das Verständnis von Welt und Leben als Spiel unter bestimmten Regeln der Ursprung der menschlichen Kultur, die Realität selbst nur das Produkt des Wissenschaftsspiels. Zudem haben Spiele nicht wegen ihrer angeblichen Zweck- und Folgenlosigkeit oder einer wie auch immer begründeten Realitätsferne etwas von einer politischen Utopie an sich. Sie sind sogar der Vorschein der Utopie einer Gesellschaftsordnung, die im Unterschied zu den stets vorhandenen sozialen und biologischen Ungleichheiten von der Chancengleichheit der Akteure ausgeht und Korruption durch Befolgen der vorher vereinbarten und anerkannten Regeln verhindert. Spiele realisieren eine anfänglich gerechte Welt. Die Akteure nehmen freiwillig an dieser Welt teil und sie nehmen die Verantwortung für sich in die Hand, indem sie sich für Züge und Spieleinsätze entscheiden und damit die Zukunft herstellen.</p>
<p>19:30<br />
Stephen Kovats: Ausblicke auf die transmediale 2011 und den Vilém Flusser Theory Award</p>
<p>20:00<br />
Podiumsdiskussion mit<br />
Claudia Becker &#8211; Claus Pias &#8211; Nils Röller &#8211; Florian Rötzer &#8211; Siegfried Zielinski</p>
<p>Außerdem<br />
Im Foyer der Aula: Objektpräsentation von Archivalien</p>
<h2>Die Vortragenden</h2>
<p>Claus Pias ist Professor für &#8220;Erkenntnistheorie und Philosophie der digitalen Medien&#8221; an der Universität Wien und derzeit Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Zuletzt sind von ihm erschienen: &#8220;PowerPoint. Macht und Einfluß eines Präsentationsprogramms&#8221; (mit Wolfgang Coy), Frankfurt 2009; &#8220;Abwehr: Modelle, Strategien, Medien&#8221;, Bielefeld 2009; &#8220;Think Tanks. Die Beratung der Gesellschaft&#8221; (mit T. Brandstetter und S. Vehlken), Zürich 2010.</p>
<p>Nils Röller ist Professor für Medien- und Kulturtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste, dort auch im Leitungsteam der Vertiefung Mediale Künste. Nach dem Studium der Philosophie in Berlin war er Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien Köln, wo er mit Siegfried Zielinski das Festival „Digitale“ von 1995-99 leitete. Er baute das Flusser-Archiv auf und war Mitherausgeber von Lab – Jahrbuch für Künste und Apparate war. Seit 2006 ist er Herausgeber des Journals für Kunst, Sex und Mathematik (gemeinsam mit Barbara Ellmerer und Yves Netzhamme(www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch). Gegenwärtig forscht er zum Verhältnis von Instrument, Medialität und Wirklichkeit. Im Juni 2010 erscheint dazu: Magnetismus – Eine Geschichte der Orientierung. München: Fink, 2010.</p>
<p>Florian Rötzer hat nach dem Studium der Philosophie als freier Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Medientheorie und -ästhetik in München gearbeitet. Seit 1996 ist er Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis (www.telepolis.de) und Herausgeber der Telepolis-Buchreihe. Zu seinen Veröffentlichungen zählen &#8220;TerrorMedienKrieg&#8221; (Hg., mit G. Palm), Heidelberg 2002.; &#8220;Medien der Gewalt&#8221; (Hg.), Heidelberg 2002; &#8220;Renaissance der Utopie&#8221; (Hg. mit R. Maresch), Frankfurt a.M. 2004; &#8220;Vom Wildwerden der Städte&#8221;, Basel 2006.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.flusser-archive.org">www.flusser-archive.org</a></p>
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		<title>Pauline Boudry wird Dozentin für künstlerische Praxis</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Dozentur]]></category>
		<category><![CDATA[VMK]]></category>

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		<description><![CDATA[Es freut uns sehr ankündigen zu können, dass Pauline Boudry zur Dozentin für künstlerische Praxis an der Vertiefung Mediale Künste des Bachelor Medien &#038; Kunst, ernannt wurde. Sie wird ihre Stelle ab Herbstsemester 2010/11 antreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut uns sehr ankündigen zu können, dass Pauline Boudry zur Dozentin für künstlerische Praxis an der Vertiefung Mediale Künste des Bachelor Medien &amp; Kunst, ernannt wurde. Sie wird ihre Stelle ab Herbstsemester 2010/11 antreten. Sie wird gemeinsam mit Knowbotic Research (Christian Hübler, Alexander Tuchacek und Yvonne Wilhelm) und Eran Schaerf das künstlerische  Profil der Vertiefung massgebend mitgestalten und weitere Felder künstlerischer Praxis erschliessen.</p>
<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignnone" style="width: 330px"><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/06/maid.jpg"><img class="size-full wp-image-1070 " title="Normal Work" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/06/maid.jpg" alt="" width="320" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Pauline Boudry / Renate Lorenz, &quot;Normal Work&quot;, Installation mit Video und 13 Fotografien, 2007</p></div>
<p>Zu ihrer künstlerische Arbeit (in Zusammenarbeit mit Renate Lorenz) realisiert, schreibt sie:</p>
<p>&#8220;Unsere jüngsten Arbeiten mit Medien wie Film/Video, Fotografie, Installation und Text greifen Archive historischer (Porträt-) Fotografie und historischer Filme auf. Unser Fokus ist die Geschichte sexueller und geschlechtlicher Diskurse und Praktiken und die Bedeutung von &#8216;Sichtbarkeit&#8217; seit der beginnenden Moderne. Die Arbeiten thematisieren, auf welche Weise die Inszenierung der Sichtbarkeit sowohl Funktionen wie Selbstermächtigung, Glamour und Anerkennung übernimmt, als auch von Abwertung, Pathologisierung und Kriminalisierung. Sie reflektieren die fast gleichzeitige Erfindung von Sexualität, sexuellen Perversionen und Fotografie sowie ihr Verhältnis zur kolonialen Ökonomie des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Die letzten Arbeiten sind auf 16mm Filmmaterial gedreht. Dies erfordert eine konzentrierte Darstellung und unterstützt die Wahrnehmung, dass die Bilder eine &#8216;Performance&#8217; zeigen. Es handelt sich nicht um ein &#8216;Schauspiel&#8217;, in dem etwa die (Drag-) Performer_in Werner Hirsch – eine Performer_in, mit d_r wir mehrfach kollaborierten – vorgibt, eine Rolle auszufüllen. Vielmehr handelt es sich um eine Reihe sorgfältig ausgeführter Handlungen, die aufgezeichnet wurden und die in der Projektion im Ausstellungsraum wiederholt werden. Thema ist die Performativität der Performance, die Handlungen, die Eingriffe und ihre Effekte. Zugleich setzen wir Konventionen der Fetischisierung und den in-Wert-setzenden Glamour filmischer Porträts für die Bilder der Performance ein. So fetischisiert der Film &#8216;Normal Work&#8217; die starken Muskeln, die Kleidung, die Männlichkeit und die schmutzigen Hände einer Hausangestellten. Der Film &#8216;N.O. Body&#8217; fetischisiert die Selbstautorisierung in der Wissensproduktion sowie das uneindeutige Geschlecht der &#8216;Bärtigen Dame&#8217; und dessen Inszenierung durch Kleidung und Pose.</p>
<p>Die Filme beschäftigen sich mit der Frage, wie sich heute &#8216;Normalität&#8217; umarbeiten lässt, wie sich Differenz leben lässt, ohne beständige Entmächtigung und ohne den Integrationsangeboten neoliberaler Ökonomie zuzuarbeiten.&#8221;<br />
<a href="http://www.boudry-lorenz.de/biography/">www.boudry-lorenz.de/biography</a></p>
<p>Pauline war als Gastdozentin bereits in den letzten Jahren in der Vertiefung präsent und wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit einer langfristigen Perspektive weiterführen und vertiefen zu können.</p>
<div id="attachment_1051" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="/wp-content/uploads/2010/05/contagious.jpg"><img class="size-large wp-image-1051" title="contagious!" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/contagious-550x308.jpg" alt="" width="550" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Pauline Boudry/Renate Lorenz, &quot;Still Contagious&quot;, 2010, Video HD</p></div>
<p>Am 10. Juni 2010 eröffnet darüber hinaus im Centre d&#8217;Art Contemporain Genève die Einzelausstellung &#8220;Contagieux! Rapports contre la normalité&#8221; mit Pauline Baudry und Renate Lorenz.</p>
<p>Infos dazu unter <a href="http://www.centre.ch">www.centre.ch</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Swiss Knife of Communication</title>
		<link>http://vmk.zhdk.ch/news/events/1061</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch zwischen Peter Schneider und Nils Röller. Am 31. Mai in der Sphères Bar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1063" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/joze.jpg"><img class="size-medium wp-image-1063" title="Swistik pocket knife" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/joze-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Biju Joze: Swistik pocket knife 2006. Source: Made by Indians. Paris: Galerie Enrico Navarra, 2007</p></div>
<p>Ein Gespräch zwischen Peter Schneider und Nils Röller</p>
<p>Mit dem Titel &#8220;A Swiss Knife of Communication&#8221; stellte unlängst eine indische Wochenzeitschrift eine neue Generation Mobiltelefone auf ihrem Cover vor. Zu einem Gespräch über diese kühne Metapher, die schneiden Und kommunizieren, trennen und Brücken bauen vereint, treffen Peter Schneider Und Nils Röller im Sphères zusammen.</p>
<p>Anlass des Gesprächs ist das Jahrbuch &#8220;Visual Arts&#8221; des Habitat Centre, New Delhi, das 2009 als indisch-schweizerische Ko-Produktion in zusammenarbeit mit der Pro Helvetia New Delhi entstanden ist. Das Jahrbuch untersucht Einflüsse der neuen Medien auf das aktuelle Kunstschaffen in 22 Beiträgen aus der Schweiz und Indien. Herausgeber des Jahrbuchs sind Alka Pande und Nils Röller.</p>
<p>Montag, 31. Mai 2010, 20 Uhr</p>
<p>Sphères Bar<br />
Hardturmstr. 66<br />
8005 Zürich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ponton – Kunst im Fluss der Zeit, auf dem Parkett der 4ten Dimension</title>
		<link>http://vmk.zhdk.ch/news/events/1028</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ponton ist ein Ausstellungsformat für zeitbasierte Kunst - zu sehen am 28. und 29. Mai 2010 am VMK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/ponton.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1030" title="Ponton" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/ponton-279x400.png" alt="" width="279" height="400" /></a></p>
<p>Ponton ist ein Ausstellungsformat für zeitbasierte Kunst. Im Hinterhof vom Sihlquai 131 vertäut, treibt auf einer Bühne ein Kunst-Programm durch Zeit und Raum. Ponton bezieht sich dabei auf ein konkretes Aussen: Umraum, Situation, Wetter, gesetzliche Bestimmungen, PassantInnen &#8230;</p>
<p>Der Fokus ist gleichzeitig ins Inner gerichtet: Konzentrierte Aufführungen. Fixpunkte im Zeitfluss.</p>
<p>Die Ponton-Projekte werden nach Auffühung in dokumentierter Form in den Räumen der VMK zu sehen sein.</p>
<h2>Programm</h2>
<h3>Freitag, 28. Mai 2010</h3>
<h4>Block 1 (16:00)</h4>
<ul>
<li>Philipp Zuber: Monobloc Memory</li>
</ul>
<h4>Block 2 (19:00 &#8211; 21:00)</h4>
<ul>
<li>David Fagan: Rock&#8217;n'Regulierung, Performance</li>
<li>Dionys Dammann: Hypertext, Performative Lesung</li>
<li>Bianca Hildenbrand: Soundperformance</li>
<li>Valentina Carosio: Simple Times, Screening</li>
<li>Desirée Gnaba: yodaisy, Tanzperformance</li>
</ul>
<h4>Block 3 (21:15 &#8211; 23:00)</h4>
<ul>
<li>Christoph Gähwiler: Kosmos, Performance</li>
<li>Pascal Marchev: &#8220;gleichzeitig mehrzeitig&#8221;, zeitperspektivisch verzerrtes Videoportrait</li>
<li>Gabriel Möhring / Linda Landolt: I shot the sheriff, Filmscreening</li>
<li>Bianca Hildenbrand: Soundperformance</li>
<li>Sarah Christen: schlaflos, Screening</li>
<li>Andrea Palamarcukova, Oliver Brägger: Verlüste, Screening</li>
</ul>
<h4>Block 4 (23:15 &#8211; 02:00)</h4>
<ul>
<li>Hannah Weinberger: Transdisziplinäres Konzert</li>
<li>Murat Ombombe: Sensor Playground, Soundperformance</li>
<li>Kost mal haan: Die Stadt grüsst ihre Babys (Live-Techno)</li>
<li>Abspann: Sarah Christen: schlaflos</li>
<li>Unterbruch: Somb Adi</li>
</ul>
<h3>Samstag, 29. Mai 2010</h3>
<h4>Block 1 (16:00)</h4>
<ul>
<li>Philipp Zuber: Monobloc Memory</li>
</ul>
<h4>Block 2 (19:00 &#8211; 21:00)</h4>
<ul>
<li>Alexander Tuchacek &#8230; : Ad-Hoc Konzert</li>
<li>Dionys Dammann: Hypertext, Performative Lesung</li>
<li>Valentina Carosio: Simple Times, Screening</li>
<li>Desirée Gnaba: yodaisy, Tanzperformance</li>
</ul>
<h4>Block 3 (21:15 &#8211; 23:00)</h4>
<ul>
<li>Pascal Marchev: &#8220;gleichzeitig mehrzeitig&#8221;, zeitperspektivisch verzerrtes Videoportrait</li>
<li>Gabriel Möhring / Linda Landolt: I shot the sheriff, Filmscreening</li>
<li>Andrea Palamarcukova, Oliver Brägger: Verlüste, Screening</li>
<li>Abspann: Sarah Christen: schlaflos</li>
</ul>
<p>Ponton ist Teil der <a href="http://www.zhdk.ch/?agenda/detail&amp;vid=9726">ZHdK Diplomausstellung 2010</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxisprojekt &#8220;in movement&#8221;</title>
		<link>http://vmk.zhdk.ch/news/events/1043</link>
		<comments>http://vmk.zhdk.ch/news/events/1043#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vmk.zhdk.ch/?p=1043</guid>
		<description><![CDATA[Treffpunkt Donnerstag, 20. Mai 2010, 14:45 Uhr,  HB Zürich Gleis 21/22 S7. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/im64.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1045" title="in movement" src="http://vmk.zhdk.ch/wp-content/uploads/2010/05/im64-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Einladung zur Präsentation</p>
<p>Treffpunkt Donnerstag, 20. Mai 2010, 14:45 Uhr,  HB Zürich Gleis 21/22 S7. Wir steigen dann gemeinsam in den Zug nach Opfikon um 14:50 Uhr.<br />
Ende ca. 17:00 Uhr beim Bahnhof Enge</p>
<p>Im Praxisprojekt &#8220;in movement&#8221; wurde mit temporären Ereignissen, dem Entstehen, dem Bespielen von Orten in der Zeit und dem wieder Verschwinden über eine räumliche Bewegung experimentiert. Die beteiligten Studenten sind:</p>
<ul>
<li>Akane Tamotsu</li>
<li>Aurélie Mermod</li>
<li>David Fagan</li>
<li>Dionys Dammann</li>
<li>Dominic Egloff</li>
<li>Kohei Kajiwara</li>
<li>Silvan Hillmann</li>
<li>Tobias Wirz</li>
</ul>
<p>Dozierende: Alexander Tuchacek / Marc Lee</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=180313&#038;id=237726887390&#038;ref=mf">Dokumentation auf Facebook</a></p>
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