28. Juli 2010

Acknowledgement – John Coltrane

Im Rahmen des Elektromagnetischen Sommers 2010 von Radio LoRa zeigt Alexander Tuchacek am 31. Juli eine audiovisuelle Performance bei bei Starkart, Brauerstrasse 126, 8004 Zürich. Beginn ist um 22 Uhr. Das vollständige Programm des Elektromagnetischen Sommers gibt es hier.

A Love Supreme ist das berühmteste und erfolgreichste Album des Jazzmusikers John Coltrane. Das in Form einer Suite komponierte Werk gilt bis heute als Coltranes Meisterwerk. Es wurde 1964 im Studio eingespielt und war die Abwendung von den überkommenen musikalischen Klischees der Bebop Aera, von klassischen Lied und Akkordprogressionen hin zu modalen Improvisationen, die aus einer Auseinandersetzung mit arabischer und indischer Musik resultierten.

Gleichzeitig markiert diese Schallplatte auch diesen kurzen Zeitabschnitt zwischen Be-Hardbob und Freejazz und kollektiver Improvisationskonzepte. Aus dieser Zeit gibt es nur einen einzigen Livekonzert-Videomitschnitt, der vom französischen Fernsehen beim Festival in Antibes am 26. Juli 1965, fast genau vor 45 Jahren, aufgezeichnet wurde. Das Material ist lange verschollen gewesen jetzt ist aber auf Youtube ein kurzer unvollständiger Ausschnitt des Stücks “Acknowledgement” aufgetaucht.

In einer ca. 30-minütigen Video-Audio-Performance werde ich mir das historische Material erneut vornehmen. Es wird durch Entschleunigung und mikroskopische Untersuchung auf Klänge, Variationen und Rythmen untersucht. Ich werde damit selbst improvisieren und mich auf die Suche nach Resonanzen in dieser historischen Aufnahme machen. Für die Aufführung spezielle, wurde eine Software entwickelt, die das Improvisieren und zeitliche untersuchen in Echtzeit möglich macht.

Quelle: http://knowbotic.ath.cx

17. Juni 2010

International Flusser Lectures Day

Datum: 30. Juni 2010
Uhrzeit: 15:00
Ort: Aula Haus Salomon, Universität der Künste Berlin, Grunewaldstr. 2-5, 10823 Berlin
Eintritt: frei

Zu Ehren Vilém Flussers – im Mai wäre sein 90. Geburtstag gewesen – veranstaltet das _Vilém_Flusser_Archiv am 30. Juni 2010 ab 15.00 einen International Flusser Lectures Day. Die International Flusser Lectures sind ein Projekt des _Vilém_Flusser_Archivs, das 1999 an der Kunsthochschule für Medien in Köln von Siegfried Zielinski initiiert wurde und seit 2007 an der Universität der Künste Berlin weitergeführt wird. Mit den Lectures hält das Archiv das geistige Lebenswerk Vilém Flussers und sein anregendes Potential lebendig und setzt es mit aktuellen Entwicklungen der Geistes- und Naturwissenschaften in Beziehung. Erstmals werden drei Vorträge an einem Tag veranstaltet und geben somit den Vortragenden die Möglichkeit zu einem direkten, gegenseitigen Austausch ihrer kultur- und medienphilosophischen Ansätze. Auf diese Weise wird mit dem International Flusser Lectures Day Vilém Flussers Philosophie und seiner Theorie des Dialogs in praktischer Ausführung diesmal besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Programm

15.00
Claus Pias: Maschinen – Sprachen
Seit 1945 ist Sprache nicht mehr nur Gegenstand der Philosophie und der Linguistik, sondern auch der Informatik. Insbesondere mit der Maschinellen Übersetzung (MT) entstehen dort eigene Theorien von Sinn und Bedeutung, Grammatik, Syntax und Lexik, Weltwissen und Ambiguität. Dabei entsteht zugleich ein Grenzverkehr zwischen Informatik und Philosophie (Ernst von Glaserfeld, Noam Chomsky u.a.) Im Zentrum des Vortrags steht daher die frühe Geschichte der Maschinellen Übersetzung, mit Abstechern zu Computerlyrik, Primatenforschung und anderen vermeintlichen Seitenwegen.

16:30
Nils Röller: Empfindungskörper
Am Rande des Selbstmords entdeckt Vilèm Flusser Kant und den Neokantianismus. Er beschreibt diese Entdeckung als entscheidende Wende. Der Vortrag fragt, inwiefern ein philosophiegeschichtlicher Diskurs, der zunächst denkbar weit entfernt von existentiellen Fragestellungen argumentiert, in einer Situation der Krise produktiv werden kann für ein Philosophieren in der Bodenlosigkeit. Dieses Philosophieren in der Bodenlosigkeit entwickelt medientheoretische Ansätze, die das Verhältnis von Denken, Fühlen und medialem Handeln modulieren.

18:00
Florian Rötzer: Utopie des Spiels oder das Leben als Spiel
Die Wirklichkeit oder das Leben sind vielleicht kein Spiel, aber beides lässt sich als Spiel betrachten, das die Menschen mitspielen müssen, wobei sie sich als Virtuosen, Zocker, Verlierer oder Verweigerer positionieren müssen. Vermutlich ist das Zurücktreten aus der vermeintlichen Wirklichkeit und das Verständnis von Welt und Leben als Spiel unter bestimmten Regeln der Ursprung der menschlichen Kultur, die Realität selbst nur das Produkt des Wissenschaftsspiels. Zudem haben Spiele nicht wegen ihrer angeblichen Zweck- und Folgenlosigkeit oder einer wie auch immer begründeten Realitätsferne etwas von einer politischen Utopie an sich. Sie sind sogar der Vorschein der Utopie einer Gesellschaftsordnung, die im Unterschied zu den stets vorhandenen sozialen und biologischen Ungleichheiten von der Chancengleichheit der Akteure ausgeht und Korruption durch Befolgen der vorher vereinbarten und anerkannten Regeln verhindert. Spiele realisieren eine anfänglich gerechte Welt. Die Akteure nehmen freiwillig an dieser Welt teil und sie nehmen die Verantwortung für sich in die Hand, indem sie sich für Züge und Spieleinsätze entscheiden und damit die Zukunft herstellen.

19:30
Stephen Kovats: Ausblicke auf die transmediale 2011 und den Vilém Flusser Theory Award

20:00
Podiumsdiskussion mit
Claudia Becker – Claus Pias – Nils Röller – Florian Rötzer – Siegfried Zielinski

Außerdem
Im Foyer der Aula: Objektpräsentation von Archivalien

Die Vortragenden

Claus Pias ist Professor für “Erkenntnistheorie und Philosophie der digitalen Medien” an der Universität Wien und derzeit Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Zuletzt sind von ihm erschienen: “PowerPoint. Macht und Einfluß eines Präsentationsprogramms” (mit Wolfgang Coy), Frankfurt 2009; “Abwehr: Modelle, Strategien, Medien”, Bielefeld 2009; “Think Tanks. Die Beratung der Gesellschaft” (mit T. Brandstetter und S. Vehlken), Zürich 2010.

Nils Röller ist Professor für Medien- und Kulturtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste, dort auch im Leitungsteam der Vertiefung Mediale Künste. Nach dem Studium der Philosophie in Berlin war er Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien Köln, wo er mit Siegfried Zielinski das Festival „Digitale“ von 1995-99 leitete. Er baute das Flusser-Archiv auf und war Mitherausgeber von Lab – Jahrbuch für Künste und Apparate war. Seit 2006 ist er Herausgeber des Journals für Kunst, Sex und Mathematik (gemeinsam mit Barbara Ellmerer und Yves Netzhamme(www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch). Gegenwärtig forscht er zum Verhältnis von Instrument, Medialität und Wirklichkeit. Im Juni 2010 erscheint dazu: Magnetismus – Eine Geschichte der Orientierung. München: Fink, 2010.

Florian Rötzer hat nach dem Studium der Philosophie als freier Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Medientheorie und -ästhetik in München gearbeitet. Seit 1996 ist er Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis (www.telepolis.de) und Herausgeber der Telepolis-Buchreihe. Zu seinen Veröffentlichungen zählen “TerrorMedienKrieg” (Hg., mit G. Palm), Heidelberg 2002.; “Medien der Gewalt” (Hg.), Heidelberg 2002; “Renaissance der Utopie” (Hg. mit R. Maresch), Frankfurt a.M. 2004; “Vom Wildwerden der Städte”, Basel 2006.

Quelle: www.flusser-archive.org

27. Mai 2010

Swiss Knife of Communication

Biju Joze: Swistik pocket knife 2006. Source: Made by Indians. Paris: Galerie Enrico Navarra, 2007

Ein Gespräch zwischen Peter Schneider und Nils Röller

Mit dem Titel “A Swiss Knife of Communication” stellte unlängst eine indische Wochenzeitschrift eine neue Generation Mobiltelefone auf ihrem Cover vor. Zu einem Gespräch über diese kühne Metapher, die schneiden Und kommunizieren, trennen und Brücken bauen vereint, treffen Peter Schneider Und Nils Röller im Sphères zusammen.

Anlass des Gesprächs ist das Jahrbuch “Visual Arts” des Habitat Centre, New Delhi, das 2009 als indisch-schweizerische Ko-Produktion in zusammenarbeit mit der Pro Helvetia New Delhi entstanden ist. Das Jahrbuch untersucht Einflüsse der neuen Medien auf das aktuelle Kunstschaffen in 22 Beiträgen aus der Schweiz und Indien. Herausgeber des Jahrbuchs sind Alka Pande und Nils Röller.

Montag, 31. Mai 2010, 20 Uhr

Sphères Bar
Hardturmstr. 66
8005 Zürich

21. Mai 2010

Ponton – Kunst im Fluss der Zeit, auf dem Parkett der 4ten Dimension

Ponton ist ein Ausstellungsformat für zeitbasierte Kunst. Im Hinterhof vom Sihlquai 131 vertäut, treibt auf einer Bühne ein Kunst-Programm durch Zeit und Raum. Ponton bezieht sich dabei auf ein konkretes Aussen: Umraum, Situation, Wetter, gesetzliche Bestimmungen, PassantInnen …

Der Fokus ist gleichzeitig ins Inner gerichtet: Konzentrierte Aufführungen. Fixpunkte im Zeitfluss.

Die Ponton-Projekte werden nach Auffühung in dokumentierter Form in den Räumen der VMK zu sehen sein.

Programm

Freitag, 28. Mai 2010

Block 1 (16:00)

  • Philipp Zuber: Monobloc Memory

Block 2 (19:00 – 21:00)

  • David Fagan: Rock’n'Regulierung, Performance
  • Dionys Dammann: Hypertext, Performative Lesung
  • Bianca Hildenbrand: Soundperformance
  • Valentina Carosio: Simple Times, Screening
  • Desirée Gnaba: yodaisy, Tanzperformance

Block 3 (21:15 – 23:00)

  • Christoph Gähwiler: Kosmos, Performance
  • Pascal Marchev: “gleichzeitig mehrzeitig”, zeitperspektivisch verzerrtes Videoportrait
  • Gabriel Möhring / Linda Landolt: I shot the sheriff, Filmscreening
  • Bianca Hildenbrand: Soundperformance
  • Sarah Christen: schlaflos, Screening
  • Andrea Palamarcukova, Oliver Brägger: Verlüste, Screening

Block 4 (23:15 – 02:00)

  • Hannah Weinberger: Transdisziplinäres Konzert
  • Murat Ombombe: Sensor Playground, Soundperformance
  • Kost mal haan: Die Stadt grüsst ihre Babys (Live-Techno)
  • Abspann: Sarah Christen: schlaflos
  • Unterbruch: Somb Adi

Samstag, 29. Mai 2010

Block 1 (16:00)

  • Philipp Zuber: Monobloc Memory

Block 2 (19:00 – 21:00)

  • Alexander Tuchacek … : Ad-Hoc Konzert
  • Dionys Dammann: Hypertext, Performative Lesung
  • Valentina Carosio: Simple Times, Screening
  • Desirée Gnaba: yodaisy, Tanzperformance

Block 3 (21:15 – 23:00)

  • Pascal Marchev: “gleichzeitig mehrzeitig”, zeitperspektivisch verzerrtes Videoportrait
  • Gabriel Möhring / Linda Landolt: I shot the sheriff, Filmscreening
  • Andrea Palamarcukova, Oliver Brägger: Verlüste, Screening
  • Abspann: Sarah Christen: schlaflos

Ponton ist Teil der ZHdK Diplomausstellung 2010.

19. Mai 2010

Praxisprojekt “in movement”

Einladung zur Präsentation

Treffpunkt Donnerstag, 20. Mai 2010, 14:45 Uhr,  HB Zürich Gleis 21/22 S7. Wir steigen dann gemeinsam in den Zug nach Opfikon um 14:50 Uhr.
Ende ca. 17:00 Uhr beim Bahnhof Enge

Im Praxisprojekt “in movement” wurde mit temporären Ereignissen, dem Entstehen, dem Bespielen von Orten in der Zeit und dem wieder Verschwinden über eine räumliche Bewegung experimentiert. Die beteiligten Studenten sind:

  • Akane Tamotsu
  • Aurélie Mermod
  • David Fagan
  • Dionys Dammann
  • Dominic Egloff
  • Kohei Kajiwara
  • Silvan Hillmann
  • Tobias Wirz

Dozierende: Alexander Tuchacek / Marc Lee

Dokumentation auf Facebook

18. Mai 2010

Parcours: Extraktionen

21.05.2010

Präsentation Grundstudiumsprojekt Frühjar 2010
Klasse VMK 09

Treffpunkt: 10:00 Uhr beim Sihlquai 131, Eingang VMK
11:00 – 19:00 (oder Angabe auf Programm)

Stationen:

  • Manuela Ott, “DA-ZWISCHEN”, Chicago Bar, Neugasse 42 (13:00 – 00:30)
  • Matthias Moos, “abgesang”, Josefstrasse 146
  • Lukas Meier, “Das Blaue vom Himmel”, Turbinenstrasse 12
  • Tamara Widmer, “Eine Reise von Bobruisk nach Ostpreusen”, Am Ende der Neufrankengasse in einem kleinem Gärtchen vis-à-vis des Piccolo Giardinos
  • Yasmin Kiss, “Running Out of Time (Not by Kai Fung To)”, Perla Mode, Langstrasse 84 (14:00 – 19:00)
  • Andreas Selg, “Nach Jahr und Tag”, Kino Xenix (Fr, 13:00 – 16:00, Sa, 15:00 – 16:00)
  • www.cocacin.ch, “bankomatisch”, Am Limmatplatz oder bei Regen im VMK, Sihlquai 131
  • Joris Stemmle, “Prototyp”, Hohlstrasse 52 / Kernstrasse 55
  • Jann Clavadetscher, “Ausstellung eines Kino-Publikums”, Kino Riff Raff, Neugasse 57 (12:15 – 13:00)
  • Dave Bobb, “Der blinde Fleck”, Casablanca Café Bar, Langstrasse 62
  • Cecilia Quadri, “Mein Spaziergang”

Dozierende: Rosa Barba & Nils Röller

Download Flyer (PDF)

Dokumentation auf Facebook

13. April 2010

Luc Gut im Kunsthaus Zürich

Luc Gut, ohne Titel, 2010

Aus Anlass seines 100-jährigen Bestehens präsentiert das Kunsthaus Zürich am kommenden Wochenende im Saal für zeitgenössische Kunst drei Auftragsproduktionen von Luc Gut, Thilo Hoffmann und Ralf Kostgeld.

Samstag, 17. April 2010, 15 Uhr
Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
8001 Zürich

Eintritt frei

Alle Infos zum Programm unter www.kunsthaus.ch.

13. April 2010

Der Mesmerismus – System der Wechselwirkungen

Vortrag von Olaf Räderer in der ZB Zürich

Verehrte Damen und Herren

Im Rahmen der Ausstellung “Magnetische Erfahrungen” möchten wir Sie alle herzlich zum Vortrag von Olaf Räderer einladen. Die Ausstellung mit Arbeiten von Judith Albert, Ian Anüll, Barbara Ellmerer, Yves Netzhammer und die Vortragsreihe sind kuratiert von Prof. Dr. Nils Röller, VMK/IFCAR ZHdK.

Datum und Zeit: 14. April 2010 um 18.15 Uhr
Ort: Vortragssaal der Zentralbibliothek (Zähringerplatz 6, 8001 Zürich)

Eintritt: frei

“Es ist ein wohltätiges Wunder, dass derselbe Magnet, welcher uns mit seiner Nadel die zweite Hälfte des Erdballs zeigte und gab, auch in in der Geisterwelt eine neue Welt entdecken half”, schreibt der Dichter Jean Paul. Die Entdeckungen in der Geisterwelt sind durch Franz Anton Mesmer möglich geworden. Der nach ihm benannte Mesmerismus setzte seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert magnetische Kräfte zur Heilung ein und bereitete die Hypnose und Homöpathie vor. Mesmer faszinierte seine Zeit, so inszenierte er Therapien mit Lichteffekten und Glasorgelspiel. Das Leben Mesmers wird Olaf Räderer in dem Kontext der Vorgeschichte und Quellen des Mesmerismus, der “fluidal” konzipiert war, darstellen und in ihrer Bedeutung für die Philosophie der Romantik entwickeln.

Olaf Räderer ist Mitglied der Stiftung Oskar Schlag. Die Bibliothek Oskar Schlag gehört zu den Sammlungen der Zentralbibliothek Zürich.

Weitere Angaben
www.zb.uzh.ch (Posts der Künstler, die an der Ausstellung “Magnetische Erfahrungen – Kunst begegnet Naturwissenschaft” teilnehmen, sind einsehbar unter www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch)

Wir würden uns freuen, Sie alle in der Zentralbibliothek begrüssen zu dürfen!

Institut für Gegenwartskünste ZHdK

20. März 2010

Aktuelle Projekte von Eran Schaerf

Twice upon a time

Installation in der Gruppenausstellung “Make the Most of Now”
Kunsthalle Exnergasse Wien, 25. März – 24. April 2010
Kurator: Max Benkendorff

www.wuk.at/event/id/14453

Mein Gedächtnis beobachtet mich

Film von Eva Meyer und Eran Schaerf

Ambulante – Travelling Film Festival, Mexiko
12. Februar – 6. Mai 2010
Kurator: Eduardo Thomas

www.ambulante.com.mx/2010/en/

Nichts wie jetzt (BR 2009)

Hörspielsendung in BR2, 9. April 2010

www.br-online.de/bayern2/hoerspiel-und-medienkunst/

Die Stimme des Hörers (BR 2002)

Installation beim Festival
Resonanzen 2010 – Festival fuer Hörkunst
15. – 17. April, 2010, Leipzig

www.resonanzen-leipzig.de

Nacktscanner

artist insert in: Du – Das Kulturmagazin
Ausgabe 804, März 2010

Kurator: Roman Kurzmeyer

www.du-magazin.com

Polizei-Feedback. Ein Interview mit René Magritte

Audiobeitrag in: Herbert Kapfer / Margit Rosen (Hrsgg.), Der Künstler als junger Hund. Peter Weibel Tribute
tribute albuminternedium rec. 044

www.intermedium-rec.com

Umgekehrte Assimilation. Das bis dahin und weiterhin nicht Gesehene

Text-Bild-Beitrag in: Beatrice von Bismarck (Hrsg.), Kunst, Sichtbarkeit, Ökonomie
Verlag für moderne Kunst Nürnberg

www.montag-stiftungen.com/elfenbeinturm4-publikation/

18. März 2010

Deep Search: Politik des Suchens jenseits von Google

Buchpräsentation und Diskussion

Felix Stalder (Vertiefung Mediale Künste, ZHdK)
Geert Lovink (Institute of Network Cultures, Amsterdam, via live stream)

Paranoia City Buchhandlung, Mittwoch 24. März 2010, 20:30
Ankerstrasse 12, 8004 Zürich

Suchmaschinen wie Google stehen im Zentrum unseres digitalen Lebens. Hinter ihrem einfachen Interface verbirgt sich jedoch eine politische Philosophie in Form von komplexen digitalen Codes. Auf dem Spiel steht nichts weniger als die Frage, wie wir individuell und kollektiv etwas über die Welt in Erfahrung bringen werden.

Konrad Becker/Felix Stalder (Hrsg.): Deep Search. Politik des Suchens jenseits von Google, Studienverlag, 2009