31. Mai 2013

Ausstellung der Vertiefung Mediale Künste im Rahmen der ZHdK-Diplomausstellung mit neuen Arbeiten von Cathrin Jarema, Johnny Nia, Valerie Reding, Julia Schicker , Hofer Lea, Germann, Vanessa, Maja Leo, Max Treier, Selina Grüter, Joris Stemmle, Marco Kamber, Aron Marty, Carla Isler, Michèle Graf, Mayka Gräflein, Alain Volpe, Jennifer Ganz, Lea Schaffner, Susan Steiger, Luisa Silvestri, Roswitha Gobbo, Shima Asa, Joël von Burg, Janka Stemmle, Melanie Kistler, Aylin Filiz, Angela Baumgartner, Manuela Hitz, Manuela Müller , Yvonne Füeg, Koufa Emilia und Saskia Senge.
1. – 13. Juni 2013
täglich 12:00 – 20:00 Uhr
Sihlquai 131, 8005 Zürich
31. Mai 2013, Vernissage
- 17:00 Uhr Dauerperformance von Saskia Senge, MK
- 18:00 Uhr Begrüssung und Präsentation der Publikation “Papers On Institution) (Kritik” mit einer Lesung von Alain Volpe
- 18:30 Uhr Performances von Shima Asa, Vanessa Germann, Johnny Nia und Luisa Silvestri
- 19:30 Uhr Performance von Lea Hofer, Lesung von und Gespräch mit Maja Leo
2. Juni 2013, Führung
14:00 Uhr Diplomausstellung Bachelor Medien & Kunst 2013, Führung mit Gerald Raunig und Bea Schlingelhoff
Treffpunkt: Sihlquai 125, Haupteingang
8. und 9. Juni 2013, Ausstellung
Freedom Club
12:00 – 20:00, Brauerstrasse 60, 8004 Zürich
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06. Mai 2013

Alexander Tuchaček, archiv(aus)lesen
Eine Ausstellung im Radioarchiv über die älteste Radiokunstform, das Hörspiel
Die Eigenproduktionen von Schweizer Radio werden seit den 1920er Jahren aufbewahrt. Das Archiv umfasst mehrere Räume mit Manuskripten und Verträgen, CD’s, Bänder und Schallplatten in übervollen Regalen sowie ein Geräuscharchiv. Diese Ansammlung ist ein wichtiges Kulturerbe und steht teilweise unter dem Kulturgüterschutz. Wie wäre es, freien Zugang ins Radio-Archiv der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt SRF zu haben? So nah ist die Zukunft noch nicht, das Archiv ist keine öffentliche Bibliothek und online können aus urheberrechtlichen Gründen viele Sendungen nicht angeboten werden.
Dennoch, dank der Ausstellung “Wiederschall – Fragmente aus dem SRF Hörspiel-Archiv” sind Einsichten in das Radio-Archiv möglich, im Spezifischen in die Archivierung der ältesten Radiokunstform, dem Hörspiel. Die Ausstellung, konzipiert von den Kuratorinnen Nora Hauswirth und Jill Keiser, findet vom 9. – 15. Mai 2013 in Zürich statt.
Quelle und weitere Infos: www.wiederschall.ch
Beietiligte Künstler/innen der VMK: Pomm of maailm.ch, Romy Rüegger, Joris Stemmle und Alexander Tuchaček
Tags: Archiv, Hörspiel, Klang, Radio, Sprache
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07. Februar 2013

“fm-scenario – Die Stimme des Hörers” ist ein intermediales Projekt von Eran Schaerf, das das Internet als Produktionsort nutzt, um Inhalte für weitere Medien – konkret: Radiosendung, Ausstellung und Publikation – zu generieren. Den Ausgangspunkt des intermedialen Projektes bilden Eran Schaerfs Nachrichtenhörspiele, insbesondere Die Stimme des Hörers (2002), ein fiktiver Radiosender, der Höreranrufe annimmt.
Am 15. Februar 2013 eröffnet im Hartware MedienKunstVerein in Dortmund die zweite von derzeit fünf geplanten Ausstellungen des Projektes. Jede Ausstellung hat ihre eigene Struktur und ihre eigene Erzählung. Aus einem von Eran Schaerf bereitgestellten Archiv mit Audiomodulen erstellt eine Kuratorin eine Montage, die Eran Schaerf als Skript für eine Aufführung-für-die-Kamera dient. Diese Aufführung findet im Ausstellungsraum statt. Analog zur Produktion in Nachrichtenagenturen wird der Ausstellungsraum als Ort der Bildproduktion codiert.
Quelle und weitere Infos: www.hmkv.de
HMKV im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse
D-44137 Dortmund
16. Februar 2013 – 01. April 2013
Eröffnung: Freitag, 15. Februar 2013, 19:00 Uhr
Tags: Ausstellung, Radio, Sprache
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14. Januar 2013

Ausstellung von Olsen im Wäscherei Kunstverein Zürich
“Zwischen räumlich-visueller und zeitlich-akustischer Regelmässigkeit schafft die Installation ‘geostationäre Raumfahrt’ von Olsen eine irritierend und zugleich elegant kühl gestaltete Erfahrungsmöglichkeit. Das zentrale, den Raum bestimmende, Objekt der Arbeit ist ein kreisrundes Bett. Es funktioniert als Zeiger, der unterschiedliche Takte übersetzt und erfahrbar werden lässt, und zwar die individuellen Geschwindigkeiten der himmlischen Körper über unseren Köpfen. Welches Objekt am Himmel, ein Satellit, der Mond oder die Venus den Takt bestimmen, das ist in dieser Installation wählbar. Je nach Wahl, wird die mechanische Geschwindigkeit des Himmelskörpers im Ausstellungsraum unterschiedlich spürbar.” (Nils Röller)
Anschliessend an die ersten Fotos der Mondrückseite (Lunik 3, 1959) nimmt die unmittelbare Erforschung des Kosmos ihren Fortgang. Die Erreichbarkeit der Himmelskörper war bis dahin ein Raumfahrtproblem. Die Frage ob Träume unsere Gedanken und Gefühle (in einem geostationären Schlafgemach) nicht nur beeinflussen, sondern auch steuern können, ist noch klärungsbedürftig.
Die vorliegende Arbeit will durch Mutation menschlicher Sinnesorgane und nüchterne rechnerische Verfolgung aller scheinbar im Wege stehenden Naturgesetze und Vorstellungsschwierigkeiten zu der Erkenntnis beitragen, dass das Universum nie schläft:
Ermöglicht wird eine Nacht im Orbit verschiedener Himmelskörper zum Beispiel im Orbit des Merkur, des schnellsten Planeten in unserem Sonnensystem, oder im Orbit der Werkzeugtasche, welche Heidemarie Stefanyshyn-Piper am 18. November 2008 bei ihren Wartungsarbeiten an der ISS verloren hatte.
Möglich wird diese Reise durch ein drehbares Bett, das als Apparatur dient, um die Leistungsfähigkeit der natürlichen Sinnesorgane des Homo Sapiens zu erhöhen. Neben dem Bett befindet sich ein Monitor, auf welchem sich ein beliebiger Himmelskörper innerhalb und ausserhalb unseres Sonnensystems (Stern, Planet, Satellit, Weltraumschrott) auswählen lässt. Das Bett navigiert in die aktuelle Position des gewählten Himmelskörpers und dreht sich mit diesem mit.
Wäscherei Kunstverein Zürich
Dienerstrasse 70
8004 Zürich
Ausstellungsdauer: 24. – 27. Januar 2013
Vernissage: Mittwoch, 23. Januar 2013, 19 Uhr
Finisage + Weltraumfrühstück Sonntag 27. ab 11Uhr
Übernachtungsmöglichkeiten nach Anmeldung unter: mail@kunstvereinzuerich.ch
Tags: Ausstellung, Olsen, Raumfahrt, Wäscherei
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23. Dezember 2012

For their first solo presentation in the UK Boudry/Lorenz present the film installations Toxic (2012) and Salomania (2009) as a ‘toxic play in two acts’, bringing together performances by Ginger Brooks Takahashi, Werner Hirsch, Yvonne Rainer and Wu Tsang, and a series of slippages between the improvised act and the staged performance in film.
Stepping in and out of suppressed or illegible moments, the Berlin-based artist duo Pauline Boudry/Renate Lorenz stage the actions of individuals and groups living – indeed thriving – in defiance of normality, law and economics. They produce performances for the camera which upset normative historical narratives and inclusions, as queer moments and figures across time are staged, projected and layered.
Curated by Electra
Source: www.southlondongallery.org/page/paulineboudryrenatelorenz
Dececember 14, 2012 – February 24, 2013
South London Gallery
65-67 Peckham Road
London SE5 8UH
Tags: Ausstellung, London, Pauline Boudry
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01. Dezember 2012

Der Gewinner des Fokus-Preises des Kunsthauses Glarus stellt zusammen mit VMK-Alumni U5 Kollektiv und Maskenbildnerin Suleika De Vries vom 1. Dezember 2012 bis 20. Januar 2013 im Kunsthaus Glarus aus.
Gezeigt werden interaktive Klangskulpturen, experimentelle Kombinationen von Arbeiten der beteiligten Künstler. Die Masken von U5 wurden mit Überwachungskameras ausgestattet und auf dekorierte Schaufensterpuppen von Suleika de Vries montiert. Die Kameradaten respektive die Bewegungen der Ausstellungsbesucher werden durch die Software von Claudio Zopfi in Computeranimationen und Klänge transformiert.
Weiter ist ein Bronzeabguss von Zopfis Kopf aufgehängt. Dieser beherbergt einen Computer und eine Webcamera. Die Besucher können sich von zu Hause aus in den “Kopf” einloggen und eine Einsicht in die Ausstellung gewinnen. (http://head.c1audio.com)
Am 11. Januar 2013 lädt das Kunsthaus um 20 Uhr zu einem “Langen Abend” mit Künstlergespräch und Improvisationen des Glarner Saxophonisten Jürg Wickihalder.
Kunsthaus Glarus
Im Volksgarten
8750 Glarus
www.kunsthausglarus.ch




Fotos: Rafael Wiedenmeier und Claudio Zopfi
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14. November 2012

Eine Grenze, egal ob auf gesellschaftlicher oder geographischer Ebene, definiert Zugehörigkeit und Normen und setzt um diese herum einen Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens ist die Freiheit gegeben, aber nur so weit, wie es diese Einfassung zulässt. Der innere Bereich wird als eigen und zugehörig angesehen, während alles ausserhalb liegende gleichzeitig als anders und fremd gilt. Grenzen können sowohl sichtbar durch Markierungen auftreten, als auch imaginär nur als Vorstellung existieren. Insofern bedeutet Grenzüberschreitung aus diesem Rahmen herauszutreten.
Die Ausstellung untersucht die verschiedenen Formen dieser Grenzüberschreitung, sowohl auf geographischer, gesellschaftlicher als auch politischer Ebene. Es werden fotographische, installative und performative Auseinandersetzungen verschiedener KünstlerInnen des Departements Kunst und Medien der Zürcher Hochschule der Künste gezeigt, die sich mit dieser Thematik befassen.
Simone Anger
Pascal Sidler
Sally Schonfeldt
Paula Tyliszczak
Petra S.
Vernissage: 16. November 2012, 18 Uhr
Finissage: 22. November 2012, 17 Uhr
Galerie 201, Sihlquai 125, 8005 Zürich
Ausstellungsdauer: 17. bis 22. November 2012
Öffnungszeiten: Fr., Sa., Di. bis Do. 16 bis 19 Uhr
www.import—export.ch
Tags: Ausstellung, Grenze, import|export
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31. Oktober 2012

Die Vertiefung Mediale Künste freut sich, dass nach der Gruppenausstellung “unberechenbar nah” Anfang des Jahres jetzt die erste Einzelausstellung von VMK-Alumnus Patrick Kull im Kunstraum Kreuzlingen zu sehen ist.
Kulls Auseinandersetzung mit dem Friedensaktivisten Max Daetwyler wurde im letzten Jahr bereits mit dem Förderpreis der ZHdK ausgezeichnet. In der experimentellen Ausstellung werden die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion ausgelotet, wenn Kull gleichzeitig als Künstler und Kurator auftritt.
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Beiträgen von Nils Röller, Stephan Bosch und Ute Christiane Hoefert.
Kunstraum Kreuzlingen & Tiefparterre
Bodanstrasse 7a
8280 Kreuzlingen
www.kunstraum-kreuzlingen.ch
10. November 2012 – 27. Januar 2013
Vernissage 9. November um 19.30 Uhr
mit Ute Christiane Hoefert, Gastkuratorin
Tags: Ausstellung, Geschichte, Kunstraum Kreuzlingen, Schweiz
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12. September 2012

Im Rahmen der Ausstellung “Between Walls and Windows. Architektur und Ideologie” ist im Berliner Haus der Kulturen der Welt noch bis zum 30. September Eran Schaerfs Projekt “fm-scenario – where palms stand – mask – delay” zu sehen oder besser zu hören.
Eran Schaerfs Projekt nimmt die Verfasstheit der Massenmedien sowie die durch sie bedingte Raumproduktion in den Blick. Das Projekt stellt auf fm-scenario.net ein Audioarchiv mit Höreranrufen, Features und Nachrichten zur Verfügung, aus dem die Nutzer eigene Geschichten zusammenstellen können. Eine dieser Montagen bildet Ausgangsszenario für Schaerfs Installation. Angesiedelt in den Dolmetscherkabinen des Hauptkonferenzraums, einer Architektur, die Übersetzungsprozesse spiegelt, lässt sie die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, Sender und Empfänger, Nutzer und Autor verschwimmen.
Quelle: www.hkw.de
Die Hörspielfassung der Arbeit wurde vom Bayerischen Rundfunk produziert und ist online verfügbar: www.br.de
Ausserdem ist in der Zwinger Galerie in Berlin die Einzelausstellung “Echo Chamber (Lakoste spielt keine Rollex)” zu sehen.
8. September bis 3. November 2012
Mansteinstrasse 5
10783 Berlin
www.zwinger-galerie.de








Tags: Ausstellung, Radio
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28. August 2012

Als Gewinner des Credit Suisse Förderpreis Videokunst stellt der VMK-Absolvent noch bis zum 1. September im Kunstmuseum Bern aus. Am kommenden Donnerstag lädt Kuratorin Kathleen Bühler zum Gespräch mit Oscar De Franco.
Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 8-12
3000 Bern 7
Ausstellung 5. August – 1. September 2012
Künstlergespräch 30. August, 2012, 18 Uhr
Weitere Infos zu Ausstellung und Gespräch: www.kunstmuseumbern.ch/de/sehen/heute/188-kunstmuseum-bern-@-progr-120.html
Tags: Kunstmuseum Bern
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