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Montag, 23. Dezember 2013

archiv auslesen II – Eine Auswahl von Radiostücken

archiv auslesen

Am 17. Januar wird Alexander Tuchaceks „archiv(aus)lesen“ im Bayrischen Rundfunk br2 gesendet. Aus diesem Grund lädt Corner College und Alexander Tuchacek zu einem gemeinsamen Radioabend, moderiert von Romy Rüegger.

Alexander Tuchacek bearbeitet live das Musikstück „Red Flag Prelude“ des Komponisten Cornelius Cardew live in micro-Zeitlupe, Verlangsamungen, Wiederholungen, Stillstand. Mit Hilfe von selbstentwickelter Audio-Archiv Software wird er so das Piano Stück Cardews in seinen tonalen Micro-Strukturen untersuchen und neu interpretieren. „Red Flag Prelude“ basiert ursprünglich auf dem gleichnamigen Gedicht (1889) des Iren Jim Connell, das von den Martyrien der Arbeiterbewegung handelt. In England wurde es traditionell bei Labour Party Kundgebungen gesungen, zu einer Melodie die auch als Weihnachtslied „Oh Tannenbaum“ bekannt ist. Cornelius Cardews verfasste Red Flag Prelude in einem romantischen Prelude und hielt es in seiner Tonalität bewusst einfach. Als klassischer Komponist prägte Cardew eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit Stockhausens und Cages und verband dies auch mit einer politischen Haltung.

Anschliessend an das Live-Stück „Red Flag Prelude“ werden wir „archiv(aus)lesen“ hören, welches das aktuelle Verhältnis von Radio, Beteiligung, Autorschaft und Publikum befragt. „archiv(aus)lesen“ ist Teil einer Audio-Installation, für die das Hörspielmanuskript „Hören Sie mich?“ von Otto Höschle (SRF 1981) aus dem Archiv des Bayrischen Rundfunks einer Re-Lektüre unterzogen wurde. Es konstituiert sich durch eine einzige Sprecherstimme, die immerwährend versucht, das Verhältnis zu einem fiktiven Publikum zu definieren. In der partizipativen Audio-Installation liess der Künstler nun das Manuskript Wort für Wort durch die BesucherInnen neu einlesen. So entstand ein kollektives, neues Hörstück, das dem Publikum aus seiner Sprachlosigkeit nun eine vielstimmige Sprachermächtigung ermöglicht und dadurch aktuelle Fragen nach Autorenschaft, Öffentlichkeit und Mitbestimmung evoziert.

Programm

20:30 Uhr Türöffnung
21 Uhr „Red Flag Prelude“ live interpretiert von Alexander Tuchacek
ca. 22 Uhr „archiv(aus)lesen“ live über Radio Bayrischer Rundfunk 2 hör!spiel!art.mix

Die Corner Cuisine bereitet einen kleinen Snack für den Abend zu.

Der Abend wird live über einen FM-Transmitter ausgestrahlt. Zur Tonverstärkung ist das Mitbringen von tragbaren Radios erwünscht.

Corner College
Kochstrasse 1
8004 Zürich

Quelle: www.corner-college.com

Montag, 06. Mai 2013

Wiederschall

Alexander Tuchaček, archiv(aus)lesen

Eine Ausstellung im Radioarchiv über die älteste Radiokunstform, das Hörspiel

Die Eigenproduktionen von Schweizer Radio werden seit den 1920er Jahren aufbewahrt. Das Archiv umfasst mehrere Räume mit Manuskripten und Verträgen, CD’s, Bänder und Schallplatten in übervollen Regalen sowie ein Geräuscharchiv. Diese Ansammlung ist ein wichtiges Kulturerbe und steht teilweise unter dem Kulturgüterschutz. Wie wäre es, freien Zugang ins Radio-Archiv der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt SRF zu haben? So nah ist die Zukunft noch nicht, das Archiv ist keine öffentliche Bibliothek und online können aus urheberrechtlichen Gründen viele Sendungen nicht angeboten werden.

Dennoch, dank der Ausstellung „Wiederschall – Fragmente aus dem SRF Hörspiel-Archiv“ sind Einsichten in das Radio-Archiv möglich, im Spezifischen in die Archivierung der ältesten Radiokunstform, dem Hörspiel. Die Ausstellung, konzipiert von den Kuratorinnen Nora Hauswirth und Jill Keiser, findet vom 9. – 15. Mai 2013 in Zürich statt.

Quelle und weitere Infos: www.wiederschall.ch

Beietiligte Künstler/innen der VMK: Pomm of maailm.ch, Romy Rüegger, Joris Stemmle und Alexander Tuchaček

Donnerstag, 07. Februar 2013

fm-scenario – Sendesprache – verdeckte Operation – Ansage – Fehler

„fm-scenario – Die Stimme des Hörers“ ist ein intermediales Projekt von Eran Schaerf, das das Internet als Produktionsort nutzt, um Inhalte für weitere Medien – konkret: Radiosendung, Ausstellung und Publikation – zu generieren. Den Ausgangspunkt des intermedialen Projektes bilden Eran Schaerfs Nachrichtenhörspiele, insbesondere Die Stimme des Hörers (2002), ein fiktiver Radiosender, der Höreranrufe annimmt.

Am 15. Februar 2013 eröffnet im Hartware MedienKunstVerein in Dortmund die zweite von derzeit fünf geplanten Ausstellungen des Projektes. Jede Ausstellung hat ihre eigene Struktur und ihre eigene Erzählung. Aus einem von Eran Schaerf bereitgestellten Archiv mit Audiomodulen erstellt eine Kuratorin eine Montage, die Eran Schaerf als Skript für eine Aufführung-für-die-Kamera dient. Diese Aufführung findet im Ausstellungsraum statt. Analog zur Produktion in Nachrichtenagenturen wird der Ausstellungsraum als Ort der Bildproduktion codiert.

Quelle und weitere Infos: www.hmkv.de

HMKV im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse
D-44137 Dortmund

16. Februar 2013 – 01. April 2013
Eröffnung: Freitag, 15. Februar 2013, 19:00 Uhr

 

 

Mittwoch, 14. November 2012

Radio Arthur „fall 2012 – Kontext!“

Launch von radio arthur, „fall 2012 – Kontext!“
Sonntag 18. November, 16 Uhr, Elaine MGK, St. Alban-Rheinweg 64, 4052 Basel
mit einem Listening von Adrian Piper: Bach Whistled (1970)

 

online ab 18.11.2012, www.radioarthur.ch

Mit Beiträgen von: Philipp Messner, Romy Rüegger und Dominique Koch, Gabriel Flückiger, JohnCage, Lucie Kolb, Black Box

 

launch am 18. November, 16 Uhr, Elaine MGK Basel:

«Bach Whistled» ist ein performatives Hörstück, in welchem Adrian Piper zu Aufnahmen von Johann Sebastian Bachs «Konzert d-Moll für drei Cembali BWV 1063», mitpfeift. Diese Arbeit entstand 1970, dem Jahr, in welchem Adrian Piper auch die einflussreichen «Catalysis Series» und «The Mythic Being» entwickelte. Dort verwandelte sie ihre Gestalt und ihr Verhalten in gesellschaftlich provozierende Alter Egos und reagierte so auf gesellschaftlich-politische Missstände. Gleichzeitig sind diese Arbeiten erste Beispiele für die konzeptuelle Strategie der «indexikalischen Gegenwart», mit der die Künstlerin und Philosophin Kunst ohne die Vermittlung einer Künstlerfigur in eine unmittelbare Gegenwart setzte. Auch in «Bach Whistled» bricht Piper ihre Rolle als Zuhörerin auf und bringt sich entlang des gehörten Stücks unmittelbar mit ein.

Adrian (Margaret Smith) Piper (*1948) ist eine amerikanische Konzeptkünstlerin und analytische Philosophin. Als Philosophin legte sie mit der mehrbändigen Abhandlung «Rationality and the Structure of Self» ihre Überlegungen zu Konzepten menschlichen Handelns dar. Parallel nimmt Piper, initiiert von den Arbeiten Sol LeWitts, ab 1965 eine eigenständige und radikale Position im Feld der Konzeptkunst ein. Inhaltlich beschäftigt sie sich dabei vor allem mit den Themenbereichen Rassismus und Geschlecht. Adrian Piper lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. Im Jahr 2002 gründete sie das Adrian Piper Research Archive (APRA) als eine persönliche und öffentliche Ressource zum Studium ihrer Arbeit und der von ihr bearbeiteten Themen.

 

Mittwoch, 12. September 2012

fm-scenario & Echo Chamber

Im Rahmen der Ausstellung „Between Walls and Windows. Architektur und Ideologie“ ist im Berliner Haus der Kulturen der Welt noch bis zum 30. September Eran Schaerfs Projekt „fm-scenario – where palms stand – mask – delay“ zu sehen oder besser zu hören.

Eran Schaerfs Projekt nimmt die Verfasstheit der Massenmedien sowie die durch sie bedingte Raumproduktion in den Blick. Das Projekt stellt auf fm-scenario.net ein Audioarchiv mit Höreranrufen, Features und Nachrichten zur Verfügung, aus dem die Nutzer eigene Geschichten zusammenstellen können. Eine dieser Montagen bildet Ausgangsszenario für Schaerfs Installation. Angesiedelt in den Dolmetscherkabinen des Hauptkonferenzraums, einer Architektur, die Übersetzungsprozesse spiegelt, lässt sie die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, Sender und Empfänger, Nutzer und Autor verschwimmen.

Quelle: www.hkw.de

Die Hörspielfassung der Arbeit wurde vom Bayerischen Rundfunk produziert und ist online verfügbar: www.br.de

Ausserdem ist in der Zwinger Galerie in Berlin die Einzelausstellung „Echo Chamber (Lakoste spielt keine Rollex)“ zu sehen.

8. September bis 3. November 2012
Mansteinstrasse 5
10783 Berlin
www.zwinger-galerie.de

Mittwoch, 09. Mai 2012

radio arthur, spring 2012 – über Stoffe und Formen

In der aktuellen Ausgabe von radio arthur, spring 2012 – über Stoffe und Formen führt Anne Käthi Wehrli ein Selbstgespräch zweiter Ordnung; Ernst Karels Hörstück macht durch eine experimentelle auditive Aufzeichnung die Vorgänge in naturwissenschaftlichen Laboratorien hörbar; Esmé Valk zeichnet die Verbindung von Natur und Tanz, Standbild und Bewegung anhand des barocken und modernen Tanzes nach; Valentina Stieger stellt das Projekt «Nova Popularna» von Paulina Olowska & Lucy McKenzie vor; Maja Wismer spricht über die heutige Relevanz des Bühnenbildners Oskar Schlemmer; Romy Rüegger führt mit Hannah Weinberger ein Gespräch durch und über ihre Ausstellung in der Kunsthalle Basel; Hannah Weinberger entwickelt eine Soundkomposition, in der sie die Rezeptionsbedingungen von Internet und Radio reflektiert. Das Stück wird im Rahmen des Launch als Live-Listening präsentiert.

radio arthur, spring 2012 – über Stoffe und Formen

Launch: Sonntag 13. Mai, 13 Uhr, Uto Kino, Kalkbreitestrasse 3, 8004 Zürich
mit einer Arbeit von Hannah Weinberger, Radio-Soundtrack, Live-Listening

http://www.radioarthur.ch/?page_id=803

Mittwoch, 11. Januar 2012

Mimesis – Platons Klassiker „Der Staat“

Jan Saenredam (1565–1607) via Wikimedia Commons

Gastsendungen der Vertiefung Mediale Künste beim Zürcher Radio LoRa in der Reihe Nährwert Kultur

Ob Künstlerinnen, Dichterinnen oder bildende Künstlerinnen, in den idealen Staat aufgenommen werden dürfen? Das müssen sie erst noch beweisen, denn eigentlich taugen sie nicht für eine gerechte Gesellschaft, sie ahmen bloss nach. Nachahmung oder Mimesis ist seit Platon ein zentraler Begriff der Kunsttheorie. Das Seminar zeichnet eine Kulturgeschichte des Begriffs und zeigt, wie er eingesetzt wird, um Kunst und Wissenschaft voneinander abzugrenzen. In einem Vorlesungsteil wird die Geschichte des Begriffs rekapituliert und die Produktivität des Begriffs für die moderne Kunst und die postmoderne Theoriebildung aufgezeigt. Studierende der Zürcher Hochschule der Künste haben sich gemeinsam mit Nils Röller und Christian Fürholz Platons Dialog „Der Staat“ mit künstlerischen Mitteln, mit Fanzines, Lesungen und selbstproduzierten Soundfiles angenähert. Unterstützt wurden sie dabei von Anne-Catherine Eigner, Andalus Liniger und Martin Andereggen.

Bei Radio LoRa auf 97,5 MHz oder als Livestream auf www.lora.ch.
12. und 13. Januar 2012, jeweils 19- 20 Uhr

Samstag, 08. Oktober 2011

talktalk – staging statements

Original Voices – Speaking in the Words of Others

24. September 2011, 19:30 Uhr „talktalk“ Sprachperformance Live-Übertragung livingroom.fm

8. Oktober 2011, 16:00 Uhr + 9. Oktober 2011, 10:00 Uhr „talktalk“ Hörspiel, Hörbox Radio X

Skript und Moderation

Romy Rüegger

Stimmen

die KünstlerInnen und Kuratorinnen der Ausstellung „Reality Check“ im Ausstellungsraum Klingental 25. September – 30. Oktober 2011
John Askew, Mirjam Bürgin, Françoise Caraco, Klodin Erb, Sabine Hagmann, Île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell, Susana Perottet

Text

Im Gespräch mit D.J., Merve, Berlin 1976
Gespräche Inserts, Triton, Wien 1998
Between Artists, A.R.T Press, Los Angeles 1996
Between Artists, A.R.T. Press, Los Angeles 2008
Interviews, Silke Schreiber, München 2010
100 Notes – 100 Thoughts, Hatje Cantz, Ostfildern 2011
Cahier no12, Düsseldorf 2011
Bomblog, Brooklyn N.Y. 2011
pdbq – points dots bias questions, Zürich 2011

Mittwoch, 06. Juli 2011

kotomisi – non essential mix Vol 1

Connect. Kunst zwischen Medien und Wirklichkeit

Eine Ausstellung mit Medienkunstarbeiten des Sitemapping-Programmes (BAK) 2005-2011

Eröffnung: 13. Juli 2011, 19 Uhr
Ausstellung: 14. Juli – 11. September 2011
Spezialprogramm am 3. September 2011, 19 – 2 Uhr (Lange Nacht der Museen Zürich)
Kuratorinnen: Anke Hoffmann, Yvonne Volkart

Info: www.shedhalle.ch/de/ausstellungen/connect-kunst-zwischen-medien-und-wirklichkeit

knowbotiq (Yvonne Wilhelm, Christian Hübler): kotomisi – non essential mix Vol 1, 2011, Installation Kleidung/Hüllen/Ornamente/Stimmen

Die aus heterogenen, maschinell miteinander verbundenen Teilen bestehende Installation „kotomisi – non essential mix Vol 1“ bezieht sich namentlich auf ein traditionelles Kleidungsstück, das seit dem 16. Jahrhundert von Sklavinnen in der ehemaligen niederländischen Kolonie in Surinam, Südamerika, getragen wurde. Dieses mehrteilige Kleidungsstück „Kotomisi“ kommuniziert bis heute einen vielfältig codierten Emanzipationsprozess. So weisen die Stoffe, die zuerst in Indien, danach in Europa (auch in der Schweiz) für einen afrikanischen und südamerikanischen Markt produziert wurden, auf das globalisierte Verhältnis von Textilien- und Sklavenhandel.

Die in Anlehnung an die jeweiligen lokalen Moden produzierten Stoffe und Muster wurden oft nach aktuellen Ereignissen benannt, in Nachrichten transformiert und über „Mittelsfrauen“ distribuiert. Auch die Faltung zur Kopfbedeckung oder der Schnitt der Kleidungen wurden zur Nachricht: Sozialer Stand, psychische Befindlichkeiten der Trägerin oder klandestine Informationen im Kontext der Sklaverei wurden so für jene lesbar, die in die Geheimnisse der Codes eingeweiht waren. kotomisi als ein Medium steht gleichermaßen für die anfängliche Unterdrückung und die spätere Selbstermächtigung und gipfelt in einer voluminösen, prunkvollen und überzeichneten (weiblichen) Figuration. Aufgrund seiner Mehrdeutigkeit, Undurchsichtigkeit und Hybridität entzieht es sich jedoch einer eindeutigen Zuschreibung; zurück bleibt eine semantische Leere bei gleichzeitiger ornamentaler Überfrachtung.

Wie schon in q’s Arbeiten mit der vieldeutig-uneindeutigen MacGhillie-Figur, so steht dieser Überschuss und Rest im Kotomisi für experimentelle Möglichkeiten im Umgang mit Unbestimmtheiten und Undurchschaubarkeiten in unserer fröhlichen, auf Effizienz und formale Eindeutigkeit hin optimierten Kontrollgesellschaft. Es steht aber auch, wie die für diese generative Installation produzierte Radiosendung der Moderatorin in Niederländisch/Sranantongo und deren Un/verständlichmachen durch die männliche Stimme in Deutsch verdeutlicht, für eine un/erledigte, un/verstandene Geschichte, deren Codierung und Dechiffrierung weiterer „Mittelsmänner und –frauen“ bedarf.

Yvonne Volkart

Info: krcf.org/krcf.org/?p=370, krcf.org/krcf.org/?p=903
Working Blog: kotmisis.blogspot.com

 

 

Mittwoch, 09. März 2011

ABC im Medienwechsel – Tracks zu Vilém Flussers Bochumer Vorlesungen

Ein ABC im Medienwechsel von Text, Bild und Ton ist während eines Seminars der Medialen Künste in Zürich entstanden, das nun gesendet und gestreamt wird. Flussers Bochumer Vorlesungen (Kommunikologie weiterdenken. Frankfurt/M: Fischer, 2009) wurden dazu anhand von ausgewählten Begriffen und Namen in künstlerischen Verfahren erschlossen und in Fanzines vorgestellt. Die Fanzines bildeten dann Scripts für Audioproduktionen, die Donnerstag und Freitag in einer Sendung mit Andalus und Nils Röller zu hören sind, und zwar die Tracks:

  • Akropolis: Irma Novakovic
  • Algorithmus: Akane Tamotsu
  • Aphrodite: Alexandra Ketsch
  • Ästhetische Theorie: Ruben Fructuoso
  • Aura: Joana Brunkow
  • Autor: Gabriel Möhring
  • Bibel: Angelo Brem
  • Bibliothek: Maria-Cecilia Quadri
  • Big man: Viktoria Wöss
  • Bildkritik: Lukas Meier
  • Blueprint: Aurélie Mermod
  • Buchstabe: Joris Stemmle
  • Chaos: Dionys Damman

Radio LoRa 97,5
In zwei Teilen am 10. und 11. März 2011, 19 – 20 Uhr

Webradio LoRa http://85.214.153.149:8100/listen.pls
Webstream Audioasyl Special auf Audioasyl.net
Infos zur Sendung: http://audioasyl.net/artist_show.php?broadcast_id=67