Semesterprojekt

Spiegelverkehrt / Manuella Ott, 2009

Installation mit Bewegungssensor

Eine Interaktion zwischen dem Betrachter, der Betrachterin und seinem/ihrem Spiegelbild.

Es geht um alltägliche Fragen, um Schönheitsideale, Prägungen, etc., die im Kopf herumschwirren und jede Person begleiten ohne wirklich ausgesprochen zu werden.

Wie viel hat das Spiegelbild, das Betrachten des eigenen Spiegelbildes noch mit dem wirklichen Erscheinungsbild zu tun. Gibt es ein authentisches Erscheinungsbild?

Dazu habe ich einen Theatergarderobenspiegel mit einem Bewegungssensor versehen und vier verschiedenen Distanzen Soundfiles bzw. Fragen zugeordnet. Je näher der Betrachter dem Spiegel kommt, umso dichter wird die "Fragenwolke".

Tags: Gesellschaft, Identität